Programm
Mindestens ein Filter gesetzt!
09. Oktober 2026
Vorsitz: Josef Fischer, Augsburg ; Anna Förch, Neusäß ; Leopold Barthel, Augsburg ; Alexander Mück, Augsburg ;
Kategorie/Schiene: Anästhesie
Zielgruppe:
Ärztinnen und Ärzte jeglichen Weiterbildungs- und Erfahrungsstandes aus Anästhesie / Intensivmedizin, die die beiden angebotenen skills erwerben oder vertiefen wollen.
Station 1: Fiberoptische Wachintubation
Station 2: „Emergency Front of Neck Airway (eFONA) / Notfall-Koniotomie
Lernziele:
- Auch im Notfall gilt: die Oxygenierung des Patienten ist wichtiger als die Intubation
- Im Notfall haben nur Verfahren Aussicht auf Erfolg, mit denen man vertraut ist
- Zeitkritische Abläufe für den Notfall müssen regelmäßig und am besten im Team trainiert werden
- Die fiberoptische Wachintubation ist universell (auch bei fehlender Mundöffnung) einsetzbar und erlaubt durch Erhalt der Spontanatmung jederzeit den Abbruch der Intubationsbemühungen. Nach dem Workshop kennen Sie die am UKA bewährte Technik und haben mehrfach die Trachea am Phantom mit dem flexiblen Bronchoskop sondiert
- Der chirurgische Zugang zur Trachea („emergency front of neck airway“, eFONA) ist als einziger Ausweg aus einer „cannot intubate cannot oxygenate“- Situation fester Bestandteil des Atemwegsmanagements
Vorsitz: Josef Fischer, Augsburg ; Anna Förch, Neusäß ; Leopold Barthel, Augsburg ; Alexander Mück, Augsburg ;
Kategorie/Schiene: Anästhesie
Zielgruppe:
Ärztinnen und Ärzte jeglichen Weiterbildungs- und Erfahrungsstandes aus Anästhesie / Intensivmedizin, die die beiden angebotenen skills erwerben oder vertiefen wollen.
Station 1: Fiberoptische Wachintubation
Station 2: „Emergency Front of Neck Airway (eFONA) / Notfall-Koniotomie
Lernziele:
- Auch im Notfall gilt: die Oxygenierung des Patienten ist wichtiger als die Intubation
- Im Notfall haben nur Verfahren Aussicht auf Erfolg, mit denen man vertraut ist
- Zeitkritische Abläufe für den Notfall müssen regelmäßig und am besten im Team trainiert werden
- Die fiberoptische Wachintubation ist universell (auch bei fehlender Mundöffnung) einsetzbar und erlaubt durch Erhalt der Spontanatmung jederzeit den Abbruch der Intubationsbemühungen. Nach dem Workshop kennen Sie die am UKA bewährte Technik und haben mehrfach die Trachea am Phantom mit dem flexiblen Bronchoskop sondiert
- Der chirurgische Zugang zur Trachea („emergency front of neck airway“, eFONA) ist als einziger Ausweg aus einer „cannot intubate cannot oxygenate“- Situation fester Bestandteil des Atemwegsmanagements
Vorsitz: Clemens Silbereisen, München ; Maximilian Bäumler, München ;
Kategorie/Schiene: Anästhesie
Der Workshop richtet sich an alle, die mit Atemwegsmanagement beim Säugling konfrontiert werden - ob geplant bei der Rotation in die Kinderanästhesie oder ungeplant im Notarztdienst, im Schockraum, beim Herzalarm oder im Kreißsaal. Neben der videolaryngoskopischen Intubation an der Puppe liegt der Fokus vor allem auf Maßnahmen, über die die Oxygenierung schneller und einfacher gewährleistet wird: Maskenbeatmung, Larynxmaske, Rachen-CPAP. Die kompakte Gruppengröße bietet genug Zeit für "Hands on“ und Fragen an die Referenten.